Gabriele Johannsen - Heilpraktikerin

Hürth - vor den Toren Kölns

Klassische Homöopathie
Dorn-Therapie / Breuß-Massage

Schröpfen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schröpfen ist ein seit alters her bekanntes Ausleitungsverfahren. Diese Behandlung war schon in Mesopotamien und im alten Griechenland weit verbreitet.

Mit Hilfe von sogenannten Schröpfgläsern erzeuge ich einen Unterdruck auf der Haut. Dadurch kommt Bewegung in die Gewebsflüssigkeiten und das Blut dieser Hautregion. Ziel der Behandlung ist es Stauungen und Blockaden zu lösen.

Bestimmte Hautzonen werden einzelnen inneren Organen zugeordnet. Diese sind als Head' sche Zonen bekannt.So kann die lokale Anwendung auf der Haut auch eine positive Wirkung auf das entsprechende Organ haben.

Ich wende ausschließlich die Schröpfkopfmassage und das trockene Schröpfen an.

Bei der Schröpfkopfmassage öle ich zuerst die Haut ein und führe dann das Schröpfglas über die zu behandelnde Region des Körpers. Diese Form der Massage wirkt deutlich tiefer als die übliche manuelle Massage. So verschiebe ich die Haut gegen das Unterhautgewebe. Das Gewebe wird gelockert und die Durchblutung dieser Region gesteigert.

 

Im Gegensatz dazu bleibt beim trockenen Schröpfen das Schröpfglas auf einer Stelle stehen.

So wirkt der Unterdruck lokal an dieser Stelle und die Gewebsflüssigkeiten und das Blut werden weiter in die oberen Hautschichten gezogen.

Auch dies wirkt lockernd und durchblutungfördernd.

 

Diese Behandlung bietet sich nicht nur bei muskulären Beschwerden an. Auch bei Bluthochdruck, Bronchitis, Kopfschmerzen, Erkältungen, Schwächezuständen und Verdauungsproblemen kann Schröpfen eine hilfreiche Therapieform sein.

Auf verletzter und verbrannter Haut, auf Hautausschlägen, bei Tuberkulose und bei Krebs darf das Schröpfen nicht angewendet werden.

 

27.04.2016