Gabriele Johannsen - Heilpraktikerin

Hürth - vor den Toren Kölns

Klassische Homöopathie
Dorn-Therapie / Breuß-Massage

Gua-Sha - eine traditionelle Heilmethode aus der chinesischen Volksmedizin

Gua Sha ist eine bewährte Behandlung, um Muskelverspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern.

Rückenprobleme, die durch Muskelverspannungen verursacht werden, sprechen sehr gut auf diese Methode an.
So lässt sich beispielsweise auch der 'steife Hals' als Folge eines Luftzugs sehr gut mit Gua Sha behandeln.

Der Patient verspürt noch während der Behandlung eine Linderung der Schmerzen und eine Verbesserung der Beweglichkeit von Muskeln und Geweben.

Gua Sha stammt aus der chinesische Volksmedizin.

Diese Behandlungsmethode wird seit Jahrhunderten angewendet und ist auch heute in China noch weit verbreitet.

Die Bedeutung des chinesischen Schriftzeichens 'Gua' ist 'Reibung' oder 'reiben'.

Sha wird übersetzt mit 'Haihaut', 'Sand' oder 'erhabene, rötliche, der Hirse ähnliche Hautausschläge'. Dies beschreibt sehr gut das Aussehen der bei der Behandlung auftretenden Hautzeichen.

Bei Gua Sha wird mit Hilfe eines Schabeinstrumentes über die Haut gestrichen. Das Blut kommt an den behandelten Stellen in Bewegung und die Haut rötet sich sehr deutlich. Auch die Bewegung anderer Körperflüssigkeiten wie der Lymphe, wird angeregt. Dadurch können Stoffwechselabfälle besser abtransportiert werden und die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen verbessert sich wesentlich.

Eine sehr deutliche Rötung der Haut ist ein Zeichen gestauter Körperflüssigkeiten. So kann man am Grad der Rötung ablesen, wie weit sich das Gewebe an dieser Stelle in einer Starre befindet. Diese Rötung verblasst nach und nach und verschwindet nach einigen Tagen wieder völlig.

Gua Sha ist ein Ausleitungsverfahren. Zu diesen gehört auch das Schröpfen, das in unserer abendländischen Medizin eine sehr lange Tradition hat.

 

27.04.2016